Was ist Metall?

Was ist Metall?
Als Metall bezeichnet, werden chemische Elemente, deren Atome sich untereinander zu einer Kristallstruktur mit freien Elektronen verbinden. Damit sind etwa 80% der chemischen Elemente Metalle. Aus den metallischen Bindungen lassen sich Eigenschaften wie die elektrische Leitfähigkeit und Wärmefähigkeit erklären.
Zusammensetzung und Struktur
Metalle haben eine kristalline Anordnung, welche durch das Erstarren der Schmelze entsteht. Diese geht, beim Abkühlungsprozess, in einen langsamen Verdichtungsprozess über. Die Metallatome machen in der ersten Abkühlungsstufe immer langsamere Bewegungen. Bei einer für jedes Material anders festgelegten Erstarrungstemperatur setzt die Kristallinbildung ein.
Die Art der Zusammensetzung und die Größe der Körner beeinflussen die metallischen Eigenschaften.
Als Metall bezeichnet, werden chemische Elemente, deren Atome sich untereinander zu einer Kristallstruktur mit freien Elektronen verbinden. Damit sind etwa 80% der chemischen Elemente Metalle. Aus den metallischen Bindungen lassen sich Eigenschaften wie die elektrische Leitfähigkeit und Wärmefähigkeit erklären.
Zusammensetzung und Struktur
Metalle haben eine kristalline Anordnung, welche durch das Erstarren der Schmelze entsteht. Diese geht, beim Abkühlungsprozess, in einen langsamen Verdichtungsprozess über. Die Metallatome machen in der ersten Abkühlungsstufe immer langsamere Bewegungen. Bei einer für jedes Material anders festgelegten Erstarrungstemperatur setzt die Kristallinbildung ein.
Die Art der Zusammensetzung und die Größe der Körner beeinflussen die metallischen Eigenschaften.

Eigenschaften
Physikalische Eigenschaften
Zu den Physikalischen Eigenschaften gehören folgende Stichpunkte:
-gute Leiter für Wärme und elektrischen Strom
-metallischer Glanz und Reflektionsfähigkeit für Licht
-hohe Dichte und Festigkeit
- Maßabweichungen durch thermische Längenausdehnung
Chemische Eigenschaften
Metalle sind korrosionsbeständig, was bedeutet dass sie gegen atmosphärische Einflüsse oder chemischen Substanzen beständig sind.
Physikalische Eigenschaften
Zu den Physikalischen Eigenschaften gehören folgende Stichpunkte:
-gute Leiter für Wärme und elektrischen Strom
-metallischer Glanz und Reflektionsfähigkeit für Licht
-hohe Dichte und Festigkeit
- Maßabweichungen durch thermische Längenausdehnung
Chemische Eigenschaften
Metalle sind korrosionsbeständig, was bedeutet dass sie gegen atmosphärische Einflüsse oder chemischen Substanzen beständig sind.

Geschichte von Metall
Metalle finden seit Beginn der Zivilisation vielfältige Anwendungen als Werkstoffe und prägten die menschliche Entwicklung wesentlich, deshalb sind unsere zeitlichen Epochen nach Metallen benannt.
In der Jungsteinzeit wurden die Metalle hauptsächlich für die Herstellung von Schmuck verwendet. Dazu wurde das Metall in reiner Form, wie es in der Natur vorkommt verarbeitet. In der Kupferzeit wurden Metalle aus Erzen gewonnen. Man entdeckte den Metallguss und die Verarbeitung von Werkzeugen.
Die Entwicklung von Bronze, einer Legierung aus Kupfer und Zinn, fand 3500 v. Chr. statt. Da man über Eisen leichter verfügen konnte, wurde dieses ca. 1200 v. Chr. mehr eingesetzt als Bronze. Die Gewinnung von flüssigen Eisen in großen Mengen begann erst im 14. Jahrhundert durch die Entwicklung von Hochöfen, welche Temperaturen von bis zu 1500°Cerreichen konnten. Die Industrialisierung begann im 19. Jahrhundert, in welchen man auch anfing Gusseisen für tragende Teile in Gebäuden einzusetzen.
Metalle finden seit Beginn der Zivilisation vielfältige Anwendungen als Werkstoffe und prägten die menschliche Entwicklung wesentlich, deshalb sind unsere zeitlichen Epochen nach Metallen benannt.
In der Jungsteinzeit wurden die Metalle hauptsächlich für die Herstellung von Schmuck verwendet. Dazu wurde das Metall in reiner Form, wie es in der Natur vorkommt verarbeitet. In der Kupferzeit wurden Metalle aus Erzen gewonnen. Man entdeckte den Metallguss und die Verarbeitung von Werkzeugen.
Die Entwicklung von Bronze, einer Legierung aus Kupfer und Zinn, fand 3500 v. Chr. statt. Da man über Eisen leichter verfügen konnte, wurde dieses ca. 1200 v. Chr. mehr eingesetzt als Bronze. Die Gewinnung von flüssigen Eisen in großen Mengen begann erst im 14. Jahrhundert durch die Entwicklung von Hochöfen, welche Temperaturen von bis zu 1500°Cerreichen konnten. Die Industrialisierung begann im 19. Jahrhundert, in welchen man auch anfing Gusseisen für tragende Teile in Gebäuden einzusetzen.

